Fiji – erste Eindrücke

Am 7.11. bin ich am Nadi Airport in Fiji angekommen und schon aus dem Bus zum Hostel konnte ich erste Eindrücke gewinnen die dann in den folgenden Tagen bestätigt wurden. Es ist heiß mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und das Leben in Fiji spielt sich draußen ab. Die Menschen sitzen vor ihren Geschäften und die Kinder spielen vorm Haus. Gnerell ist es viel ärmer als ich es erwartet habe und noch sehr traditionell. Die Familien leben sehr dicht zusammen, vielerorts gibt es nur Nachts durch Generatoren Elektrizität und warmes Wasser ist auch rar. Viele Familien versorgen sich selbst und wohnen in einfachsten Hütten. Doch trotz dem es so ein armes Land ist sind die Menschen die ich hier getroffen habe die freundlichsten und danbarsten. Da alles in “Fiji-Time” läuft kennt man hier auch kein Stress und keine Eile. Für uns Europäre schon manchmal ganz schön gewöhnungsbedürftig. “Fiji-Time” ist einfach immer ein bisschen langsamer. Was nicht heißen soll, dass die Menschen hier faul sind. Sie arbeiten fleißig und hart. Nur nehmen sie sich mehrere Pausen und haben dafür einen längeren Arbeitstag. Obwohl ich wirklich immer noch Schwierigkeiten habe mich an die HItze zu gewöhnen und erst Bedenken hatte dass 4 Wochen in Fiji viel zu lange sind, bin ich jetzt mehr als froh mich für 4 Wochen Fiji entschieden zu haben.Ich habe nicht nur die paradisischen Inseln gesehen, sonder auch etwas von der Tradition und den Menschen hier gelernt. Vinaka
I arrived at Nadi Airport on the 7th of November and on the bus to the hostel i already got some first impressions about fiji which got confirmed the following days. It is very hot with a quite high humidity and life is outside. People are sitting in front of their shops and children are playing outside infront of their parents home. In general it is a very poor country, worse then i expected and it is still very traditional. Families live very close together, lot of places have just generators for electricity that work during the night and warm water is not common. Lots of families grow their own food and live in very simple huts. But even if it is such a poor country, the people here are the most friendliest and thankful people i ever met. Because everything is in “Fiji-Time” they dont know the feeling of stress or hurry. Sometimes a bit strange for us Europeans. “Fiji-Time” is just a bit slower, which does not mean peolpe are lazy. They work hard and tough. Its just that they take breaks when ever they want but therefor they have longer workinghours. Even though i still have a hard time getting used to the heat and that i was worried 4 weeks here could be to much, im glad now about that decission. I have seen the beautiful island but also got the feeling to learn about  their tradition and from the people. Vinaka

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